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Bildergalerie Sängerabend Nov. 2011 unter dem Thema “Romantik” Fotogalerie des Sängerabends 2011 siehe Bilder2011 anklicken

SZ-Artikel   zum  Gemeinschaftskonzert Mittelbiberach & Alttann 20.04.2012

Zuhörer fordern mit begeistertem Beifall viele Zugaben
Der Männergesangverein Mittelbiberach hat beim Frühjahrskonzert den „Liederkranz“ Alttann zu Gast

Mittelbiberach / sz Viel Beifall erhielt des Mittelbiberacher Männergesangvereins „Sängerlust“ bei seinem Frühjahrskonzert für die neu einstudierten und exakt vorgetragenen Chorsätze. Unter der Leitung von Joachim Rampf kamen „Abschied“ von Bernhard Riffel, „Träume aus der Kinderzeit“, „Die Rose“ von Amanda McBroom, „Butterfly“ von Daniel Gerard und „Wo meine Sonne scheint“ zu Gehör. Die Zuschauer in der nahezu voll besetzten Festhalle verlangten eine Zugabe und bekamen beim Tessiner Volkslied „Pferde zu vieren traben“ Temperament und Tempo zu hören.

Im Mittelpunkt stand aber der Auftritt des Gastchor. Der „Sängerlust“-Vorsitzende Vinzenz Kehrle hieß den „Liederkranz“ Alttann unter der Leitung von Franz Ott, der die Sänger zudem einfühlsam am Klavier begleitete. Zur Erheiterung der Besucher begleitete der Alttanner Sängerkollege Schorsch Deger als Ansager den Konzertabend mit Witz, humorvollen Anekdoten und Informationen zu den Komponisten. Der Liederkranz begann mit beeindruckenden Interpretationen der Lieder „Der Spielmann“ und mit dem besonders klangvollen „Abend am Monte Cavo“. Zur Begeisterung der Zuhörer ging es weiter mit „Frater Kellermeister“, dem „Ungarischen Tanz Nr.6“ von Johannes Brahms und „La Montanara“ mit dem Solopart von Hubert Riedesser.

Der Chor faszinierte mit sauberer Intonation und klarer Aussprache der Liedtexte. Durch die Romantik führten der „Jägerchor“ aus der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber und das Lied „Weit, weit weg von hier“ von Hubert Goisern. Solosänger Schorsch Degen begeisterte mit seiner mächtigen Bassstimme und seinem schauspielerischen Talent in der Rolle als „Der stille Zecher“. Es folgten schwungvolle Melodien mit „Jung san ma, fesch san ma“ von Robert Stolz und „Mein kleiner grüner Kaktus“. Der Liederkranz beendete seine Darbietungen mit „Dalmatische Barkarole“ und dem Titel „Sonne ging schon längst zu Ruh“. Der Beifall war so begeistert, dass die „Alttanner“ noch mehrere Zugaben gaben.

Das von beiden Chören stimmungsvoll gesungene „Abendfrieden“ von Hildegard Eckhardt bildete den Schluss eines anspruchsvollen Konzertes, welches mehr Lust auf Chorgesang macht.

Notiz von der Hauptversammlung 28.2.2012
Es standen Wahlen an: Der 2.Vorsitzende Alois Rothenhäusler wurde einstimmig wiedergewählt- Glückwunsch Alois-weiter so!
Der Schriftführer Hubert Fischer stellte sich nach 28 Jahren aktiver Tätigkeit in der Vorstandschaft nicht mehr zur Wiederwahl. Der Vorsitzende Karl Motz dankte Ihm für seinen unermüdlichen Einsatz über all die Jahre!
Kurt Nussbaumer wurde als neuer SchriftfĂĽhrer gewählt und wir wĂĽnschen Ihm viel Erfolg in seinem Wirken. 

“ Romantik”
Unter diesem Motto standen unsere Sängerabende im Nov. 2011 in Wolfegg!   --  4 mal volles Haus, das ist der Wahnsinn!
FĂĽr diejenigen, die keine Karten mehr bekommen haben, bleibt nur der Hinweis auf unseren Terminkalender.
Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen !

Die Schwäbische Zeitung  berichtete dazu ...

 Liederkranz Alttann begeistert sein treues Publikum
Eine Reise durch die Romantik

WOLFEGG Wenn traditionell im Herbst der Liederkranz Alttann zum Sängerabend einlädt, dann müssen sich die erfolgsverwöhnten Sänger keine Sorgen über genügend Besucher für ihre Veranstaltung machen. Ein volles Haus ist ihnen sicher. Auch heuer waren innerhalb kürzester Zeit alle vier Veranstaltungen restlos ausverkauft. Zwischen 70 und 80 Prozent der Besucher sind ein treues Stammpublikum, weiß Liederkranz-Vorsitzender Karl Motz. Und sie kommen aus einem Umkreis von rund 100 Kilometern. 430 Besucher bei jedem der vier Konzertabende, davon können andere Chöre nur träumen.

Sicher ist es die hohe Professionalität der Sänger, die seit 24 Jahren von Dirigent Peter Schad geleitet werden. Gut kommt auch die Auswahl an mit Liedern von Franz Schubert, Carl Maria von Weber, Giuseppe Verdi und Johannes Brahms. Und das Ambiente ist ansprechend. Bis auf den Hornisten und einen Auftritt der Ballettschule Berna Uythof aus Ravensburg, wird das komplette Programm von den Sängern selbst gestaltet, einschließlich der Soloauftritte. Das romantische Bühnenbild stammt von Maria Schad, der Ehefrau des Dirigenten.

„Lieder der Romantik“ standen auf dem Programm. Mit „Am Brunnen vor dem Tore“ von Franz Schubert, wohl das Synonym für Romantik pur, eröffnete Peter Schad das Konzert. Gefolgt vom Volkslied „In einem kühlen Grunde“, im Satz von Friedrich Silcher. Mit nur wenigen Gesten dirigiert Peter Schad den Chor. Sowohl die Sänger als auch der Dirigent kommen ohne Noten aus. Bei einem Konzert, das erst um 23 Uhr endet, mit exakt nur 20 Minuten Pause, eine reife Leistung.

Hatte Schad die beiden ersten Gesangsstücke sehr verhalten und langsam singen lassen, kam mit dem Tessiner Volkslied „Pferde zu vieren traben“, Temperament und Tempo auf die Bühne. Auch wer mit dem Titel vielleicht zuerst nichts anfangen konnte, spätestens beim lockenden “Komm in die Gondel“, ging ein Licht auf. Als Moderator fungierte, gekonnt wie gewohnt, Sänger Schorsch Deger, mit Informationen zu den Komponisten, mit Anekdoten und kleinen Witzen.

Die Reihe der Gesangssolisten eröffnete Thomas Landgraff, mit der Arie des Grafen “aus dem „Wildschütz“ von Franz Lortzing. Später folgten der als „Caruso von Alttann“ angekündigte Kuno Reichle mit „Waldandacht und Bassist Walter Appenmaier mit „In der Waldschänke“. Hubert Riedesser hatte im Chor einen Solopart.

Mit dem Jägerchor aus dem Freischütz und dem stimmgewaltigen Gefangenenchor aus Nabucco, Goethes Ballade „Der König von Thule“ und Weisen von Brahms führte die musikalischer Reise durch die Romantik des 19.Jahrhunderts. Dass die Romantik wohl nie aussterben wird, ließen die Alttanner Sänger in den letzten drei Liedern aufleben, darunter „Weit, weit weg von hier“ von Hubert von Goisern.

Instrumental überzeugte Wladimir Neufeld, Horn mit der Romanze aus dem Hornkonzert Nr. 3 von Mozart und der Romanze für Horn und Piano op. 36 von Camille Saint-Saens. Einfühlsam begleitete das Wolfegger musikalische Kronjuwel, Franz Ott, den Chor am Klavier, und glänzte im Solo mit dem “Impromptu Op.90“ von Franz Schubert. „Haben wir nicht einen wunderbaren Pianisten?“, fragte am Ende des Konzertes der Dirigent das Publikum, und fügte hinzu: „Bei uns heißt es nicht Dank sei Gott, sondern Dank sei Ott.

Mit Konradin Kreutzers Abendchor und zwei Zugaben endete der Sängerabend. Der reine Männerchor mit einer glasklaren Aussprache, mit hervorragenden Sängern und einem Dirigenten, der die Stimmen wie Violinsaiten zum Klingen bringt, macht Lust auf Chorgesang.

 SZ Gabriele Hoffmann  (Erschienen: 07.11.2011)

Bildergalerie Sängerabend Nov. 2011  unter dem Thema “Romantik” Fotogalerie des Sänerabends 2011 siehe Bilder2011 anklicken

2-5 Juni 2011
Wenn Engel reisen und der Männerchor, dann ist immer schönes Wetter, so auch bei unserer Konzertreise nach Mörbisch im Burgenland und den Abstechern nach Wien, Bratislava,zur Seegrotte Hinterbrühl und Göttweig in der Wachau!

Am Rathaus von Bratislava/Slowakei
Es war zu erfahren, daĂź Bratislava ĂĽber 200 Jahre  die Hauptstadt von Ungarn war - man lernt nie aus!

Neben unserem Hauptkonzert in Mörbisch, muĂźten wir jede Kirche an unseren Stationen  prĂĽfen, ob sie unsere Sängerknaben-Stimmen gut reflektierten- so auch rechts im Stift Göttweig in der Wachau! 

Die beeindruckende Seegrotte von Hinterbrühl wurde zu Fuß und mit Boot erforscht. Einst für den Gipsabbau angelegt und im 2.Weltkrieg für die Heinkel Düsenflugzeug-Produktion umgebaut, war diese Welt unter Tage höchst interessant.

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Immer aktuell.....

Wer will mitsingen!
Welche “Mannsbilder” haben Lust und Muse bei uns mitzumachen.
Singen entspannt von der Alltagshektik und auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz.
Als Chorsänger im Kirchenchor haben Sie vielleicht Lust, nebenbei noch weltliche Lieder zu singen, oder Sie interessieren sich einfach für Gesang und den Stil, wie Peter Schad mit uns die Lieder einstudiert.
Als “Alttanner” Chor sollen sich sowohl Männer aus der Großgemeinde Wolfegg angesprochen fühlen, als auch singbegeisterte aus dem weiteren Umland.
Man kann uns auch schon überregionalen Chor bezeichnen, denn nahezu die Hälfte unserer Mitglieder kommt von außerhalb der Großgemeinde Wolfegg. Von Bergatreute, Vogt, Unterankenreute, Kisslegg, Leutkirch und Bad Wurzach haben sich Fahrgemeinschaften gebildet, die sich jeden Dienstag in Alttann zur Probe einfinden.
Falls Sie sich alleine nicht trauen, reden Sie Freunde an und kommen Sie gemeinsam zur “Schnupperprobe”, ganz unverbindlich.
Weder Notenkenntnisse sind Vorbedingung, noch mußte jemals einer “vorsingen” der bei uns zur Probe kam.
 
Treffpunkt: Schule Alttann, jeden Dienstag 20:00 Uhr 
(Bitte kurzen Anruf bei Karl Motz 
07561-4418 , falls Übungsabend ausfällt)