Liederkranz Alttann
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Fröhliche Sängerabende 2018 

mit dem Männerchor Liederkranz Alttann

Motto: Melodien zum Träumen

Kartenvorverkauf

ab Samstag, dem 13. Oktober 2018

ab 8:00 Uhr

bei     Karl Motz, Kirchberg 1, Alttann

         Telefon: 07527 2388     und

         Kaufhaus Ott, Wolfegg

         Telefon: 07527 6862

Mitwirkende:

Männerchor Alttann

Leitung   Peter Schad
am Klavier   Franz Ott
Ansage   Schorsch Deger
und
wie vom Männerchor in den vergangenen Jahrzehnten gewohnt, werden weitere Solisten und Gruppen für einen gelungenen Abend sorgen, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

  weitere Informationen unter: www.alttann.de

in der

Gemeindehalle Wolfegg,

wann:

Samstag 3. November 2018

Sonntag 4. November 2018

Freitag 9. November 2018

Samstag 10. November 2018

jeweils um 20:00 Uhr

 

 

 

hier den Flyer als PDF herunterladen

Männerchor Alttann beim Dorffest in Rot a.d.Rot

Am 11./12. August 2018  fand das jährliche Dorffest im historischen Ortskern von Rot a.d. Rot statt. Viele Programmpunkte wie Flohmarkt, historisches Spiel, Alphornbläser, Einzug der Handwerker und ihre Vorführungen, Musikkapellen auf verschiedenen Bühnen und Bewirtschaftung in vielen Biergärten und einiges mehr sorgten für reichlich Leben im Dorf. Und mittendrin in diesem Trubel eine Oase der Ruhe: Die Klosterkirche St. Verena. Der Männerchor Alttann wurde eingeladen, als weitere Attraktion des Dorffestes in dieser barocken Kirche am Sonntag zwei Konzerte zu veranstalten. Um 12:00 Uhr war unser erster Auftritt, nach der Begrüßung durch Herrn Walter Kunz vom Organisationskomitee eröffneten wir unter der Leitung von Peter Schad und mit Franz Ott am E-piano mit „Tebe poem“. Es folgten „Ave Maria“, „Locus iste”, “Signore delle cime” sowie fünf weitere Lieder. Unser Konferencier Georg Deger umrahmte die Vorträge mit besinnlichen Texten. Viel Beifall gab es von den mehr als fünfhundert Zuhörern für den Solisten Walter Appenmaier nach dem Stück „O happy day“ und einen ebenso lang anhaltenden Beifall für den gesamten Chor nach der Zugabe. Um 15:30 Uhr wiederholten wir dieses Konzert, diesmal vor gut vierhundert Zuhörern. Es war einfach ein traumhaftes Erlebnis, in diesem Ambiente mit der tollen Akustik vor so vielen Zuhörern zu konzertieren.
Zwischen den zwei Auftritten waren wir im Gasthof zur Linde, um ein sehr gutes Mittagessen einzunehmen. Von den meisten Teilnehmern wurde auch noch die Gelegenheit genutzt, einen Bummel durch das Dorffest zu machen.   NU

Auftritt Rot

Gemeinschaftskonzert Kißlegg 14. Juli 2018
Der Männerchor Alttann wurde eingeladen, zusammen mit dem Chor Canto Classico ein Gemeinschaftskonzert zu veranstalten. Gerne folgten wir dieser Einladung. In der Mensa des Schulzentrums konnte die Vorsitzende des Liederkranzes Kißlegg, Frau Elisabeth Weiland, trotz bestem Sommerwetter über 200 Zuschauer begrüßen. Mit Liedern wie „Abend am Monte Cavo“, „Träume von der Moldau“ eröffneten wir vom Männerchor unter der Leitung von Peter Schad und mit Franz Ott am Klavier den Konzertabend. Nach fünf Liedern wurde das Programm fortgesetzt vom Gemischten Chor der Gastgeber unter der Leitung von Matthias Walser, der auch mit dem Klavier begleitete. In ihrem Repertoire fanden sich Lieder wie „Der fröhliche Zecher“ und „Ännchen von Tharau“. Die Kißlegger setzten nach der Pause das Programm fort mit „Lächeln bitte“. Ein Höhepunkt ihrer Vorträge war „Der Weg“ von Herbert Grönemeyer“, in dem ihr Dirigent auch den Solopart souverän übernahm. Mit flotten Liedern wie „Der Gondelfahrer“, „Aber bitte mit Sahne“gestalteten wir den zweiten Teil unseres Programms. Reichlich Beifall spendeten die Zuhörer für unsere Vorträge, Sonderbeifall gab es für unseren Pianisten und für Moderator Schorsch Deger für seine humorigen Einlagen. Nach zwei Zugaben bedankte sich die Vorsitzende bei den Chören für ihre Vorträge und überreichte beiden Chorleitern kleine Präsente. Mit dem „Bierlied“ gaben wir den deutlichen Hinweis, wie der weitere Abend verlaufen sollte. So konnten Akteure und Konzertbesucher noch länger über einen gelungenen Abend diskutieren.  N
U

Sterbebild Albert Thiel

Wir trauern um unseren Mitsänger Albert Thiel
Über 34 Jahre war er ein begeisterter Sänger in unserem Chor. Mit seiner tragenden und sicheren Stimme war er immer eine Stütze im 2.Tenor und trat bei unseren Veranstaltungen auch als Solist hervor. Für sein Wirken für unseren Verein und seinen unverwüstlichen Humor bleibt uns nur noch zu danken.
Wir werden dich in dankbarer Erinnerung behalten.
Die Sänger mit Dirigent und Vorstandschaft
Alttann14.6.2018 SZ

Leider ist unser Ehrenmitglied Franz Walser zu früh verstorben , dessen Requiem wir am Mittwoch 25.4.2018 13:30 in der Kirche von Alttann begleiten durften!
Franz Walser mit seinem tiefen Bass, ist erst neulich noch für 60 Jahre Mitgliedschaft im Sängerbund geehrt worden und hat viele Verdienste um den Liederkranz Alttann.

Walser_Franz

Weihnachtskonzert 26.12.2017  Kirche St. Katharina Wolfegg

Weihnachtskonzert20171226-500

Männerchor Alttann – fröhlicher Sängerabend 11.2017
Männerchor Alttann jubiliert mit einem bunten Strauß von Melodie
Beim fröhlichen Sängerabend gibt’s für die Besucher Freude am Gesang und entspannende Stunden
veröffentlicht in der Schwäbischen Zeitung vom 13.11.2017, Ausgabe Bad Waldsee-A ulendorf
Wenn man einen Grund zum Feiern hat, dann lädt man sich Gäste ein und macht sich schick. Das musste man den Sängern vom Liederkranz Alttann nicht zweimal sagen. Nach 90 Jahren gemeinsamen Chorgesang und der 40-ten Auflage des fröhlichen Sängerabends wissen die Sänger um Chorleiter Peter Schad wie man Feste macht, zu denen die Gäste gerne kommen. „Wir jubilieren: 90-40-30“ lautete das Motto des diesjährigen Sängerabends – und die 30, die steht für 30 Jahre Chorleiter Peter Schad. Somit wäre die kryptische Zahlenfolge also geklärt und einem kurzweiligen, musikalischen Blick in die Vereinsgeschichte stand nichts mehr im Wege. An den vier fröhlichen Sängerabenden kamen jeweils rund 400 Besucher in die Festhalle in Wolfegg.
Schorsch Deger hatte tief im Archiv gestöbert und so manch unterhaltsame Anekdote aus dem Vereinsleben ans Tageslicht gezaubert. Die Vereinschronisten der Vergangenheit verfügten über eine gehörige Portion Humor und Selbstironie. Bemerkten sie doch anlässlich der Präsentation von Verdis Gefangenenchor bei einem Bockbierfest „Bockbier ist für den Gesang ungeeignet“. Mit seinen Reimen, Geschichten und manchen kleinen, fiesen Pointen hatte Deger die Lacher stets auf seiner Seite.
Beim allerersten öffentlichen Auftritt des Liederkranzes am 16.2.1928 wurde das Stück „Oh Schutzgeist alles Schönen“ aus der Zauberflöte präsentiert. Anlass für den Chorleiter Peter Schad im Jubiläumsjahr noch einmal den Chor der Priester aus der Zauberflöte mit „O Isis und Osiris“ zu präsentieren. Ebenfalls sehr getragen, aber wesentlich populärer war die Komposition des bekannten Komponisten Vangelis. Sein Stück „Conquest of paradise“ ist für Männerchöre geradezu ideal. Auf einer weiten Spielwiese für die Bässe entfaltete sich eine textliche und musikalische Vielfalt, die über die bekannte Fassung weit hinausreicht. Ein Hörerlebnis, dass man an den Konzertabenden immer wieder aufs Neue genießen durfte, so auch beim Chorsatz von Udo Jürgens´ „Aber bitte mit Sahne“. Mal waren es die Tenöre, mal waren es die Bässe, welche die Singstimme übernahmen, während der Gegenpart im Chorus Elemente aus der Gospelmusik einbrachte.

Allein mit dem Pianisten Franz Ott stand der erste Tenor Kuno Reichle auf der Bühne und präsentierte eine famose Darbietung von Drafi Deutscher´s „Mama Leone“. Geradezu derb im Vergleich, wurde es beim Stück „Der alte Dessauer“. Diesen traditionelle Marsch spielte der Trompeter Martin Schad in beeindruckender Weise von der Empore herab, während der Chor über „Schädelweh“, „Saufkompanie“ und dazu ein kräftiges „Prost, Prost Kamerad“ sang. Auch beim Stück „Die Post im Walde“ brachte der Trompeter Schad seine Virtuosität mit dem typischen Postillionruf zum Gehör und harmonierte meisterlich mit dem Männerchor. Am 30.Juni schloss in Wolfegg das Kaufhaus Ott. Eine Ära ging zu Ende, eine Institution für ein gesamtes Gemeinwesen war von einem Moment auf den Anderen Geschichte. „Der Lade isch etzt zua, was soll I jetzt bloss dua?“ dichtete Schorsch Deger und brachte mit einer Vielzahl stimmiger Reimzeilen das Dilemma auf den Punkt – doch musikalisch aufgebrezelt mit der Melodie von „Goodbye my love, goodbye“ war auch diese Geschichte ein bemerkenswerter Beitrag.
Immer wieder ging ein erwartungsvolles Raunen durchs Publikum, wenn Deger Stücke wie „Memory“ aus dem Musical Cats, den „Triumphmarsch“ aus Aida oder „La Montanara“ ankündigte. Bei letzterem übernahm Hubert Riedesser den Solopart. In der Legende von den zwölf Räubern hingegen war es Walter Appenmaier, der als Bass für die rezitative Erzählstimme zuständig war. Weitere Solisten waren Albert Thiel mit dem Stück „An die Abendsonne“ und Schorsch Deger, der mit dem Stück „Dr Gsangverei“ eine humoreske Parodie auf den typischen Gesangverein präsentierte. Neben all dem Ohrenschmaus gab es auch zwei optische Leckerbissen von der Tanzschule Bianca Fackler aus Vogt. Die Chefin daselbst zeigte zusammen mit Daniel Uhl zeitgemäßen Paartanz und zusammen mit Sarah Lerner eine flotte Stepptanzchoreographie.
Schwäbische Zeitung 13. November 2017 H. Hermanutz                                  
Bilder siehe 2017 Bilder Sängerabend

Ehrungen beim Männerchor Alttann
Wolfegg  -  Die diesjährigen Konzerte standen unter dem Motto: Wir jubilieren 90-40-30 Jahre. 90 Jahre Liederkranz wurde schon im Juni mit einem Festgottesdienst gefeiert. Im Rahmen der 40. Fröhlichen Sängerabende wurden nun langjährige Sänger vom Oberschwäbischen Chorverband, vertreten durch ihren Geschäftsführer Eugen Kienzler, geehrt. Er hat diese Aufgabe souverän gemeistert, zum einen hatte er für jeden Geehrten ein paar Worte über, andererseits wurde die Geduld des Publikums nicht zu arg strapaziert.
Ehrungen für langjähriges Singen:
Kurt Nußbaumer (20 Jahre), 2. Bass, seit 2012 Schriftführer, bis 1970 beim Männerchor in Molpertshaus, seit 2004 im Männerchor Alttann.
Ernst Holm
(20 Jahre), 2. Tenor, bis 2011 in Kornwestheim, seit 2012 in Alttann.
Georg Bischofberger (30 Jahre), 2. Tenor, bis 2014 Kirchenchor Kisslegg, seit 2008 in Alttann.
Peter Schuler
(30 Jahre), 2. Tenor, bis 2016 Silcherchor Donaueschingen, ab 2017 in Alttann.
Karl Motz (40 Jahre), 1. Bass, seit 1976 aktiv beim Männerchor Alttann und nun schon seit 1979 Vorsitzender, in den 38 Jahren immer einstimmig wiedergewählt.
Gerhard Fricker
(50 Jahre), 1. Tenor, Notenwart, Eintritt in Chor 1962.
Alfred Jäger (50 Jahre), 2. Tenor, Eintritt in den Chor 1968 als 15-jähriger, Kassier seit 1979, also auch schon seit 38 Jahren.
Anton Walser
(50 Jahre), 1. Bass, seit 1966 im Männerchor Alttann.
Hubert Riedesser (60 Jahre), 1. Tenor, bis 1978 beim Liederkranz in Waldburg, seither beim Männerchor in Alttann.
Franz Walser
(60 Jahre). Zuerst Kath. Kirchenchor Alttann, dann aktiv bei Wiedergründung des Vereins 1959, 2 Jahre Vorsitzender sowie 12 Jahre stellvertr. Vorsitzender, inzwischen Ehrenmitglied. Aus gesundheitlichen Gründen musste er schweren Herzens seine Karriere als Sänger im 2. Bass mit seiner weithin bekannten, markant tiefen Stimme beenden.
Alle Geehrten machten nicht nur durch langjähriges Singen auf sich aufmerksam, sondern sie engagierten sich auch immer im Verein, sei es durch regelmäßigen Probenbesuch oder Mithilfe bei Veranstaltungen oder im Ehrenamt.
Gerne nahmen sie die Urkunden und die Ehrennadeln entgegen.
Bleibt noch die Zahl 30 vom diesjährigen Motto: Peter Schad hat vor 30 Jahren die Leitung des Chores übernommen. Da die Ehrenordnung des Verbandes für 30 Jahre Chorleiter keine Ehrung vorsieht, hat kurzerhand der Verein eine interne Ehrung vorgenommen. Vorsitzender Karl Motz betonte in seiner Laudatio die ruhige und zielgerichtete und doch überaus menschliche Art seiner Leitung des Chores. Er hat mit seinem Wirken die Leistung des Chores verbessert, wir durften mit ihm drei Tonaufnahmen machen (zwei im Studio, eine in der Kirche in Wolfegg), und er war durch seine Bekanntheit bei den Redakteuren Türöffner bei Rundfunk und Fernsehen. Er hat ein Gespür, was er mit dem Chor machen kann und dafür, was gerne vom Publikum gehört wird. Entsprechend hat er auch schon etliche Lieder für den Chor gesetzt. Zum Dank gab es für ihn und seine Gattin Maria einen Gutschein.      NU

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Männerchor Alttann auf Konzertreise

Am 9. und 10. September 2017 folgte der Männerchor einer Einladung der Schlick 2000 Gesellschaft zu einer Konzertdarbietung in das Panoramarestaurant Kreuzjoch oberhalb Fulpmes im Stubaital. Dort wird jeden Sonntag ein Konzert geboten, gestaltet von Tiroler Bands und Gastgruppen.
Bereits am Samstag machten sich die Sänger mit Busfahrer Daniel auf den Weg durch das erwachende Allgäu mit Nebelschwaden und aufgehender Sonne. Erstes Ziel der Reise war das Zentrum des Pfaffenwinkels: der Hohenpeißenberg mit der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt. Nach einer ersten Frühstückspause mit herrlichem Blick in die gesamte Umgebung bis hin zum Ammersee wurde der fast 1000m hohe Berg mit dem Sitz der ältesten Bergwetterstation der Welt und dem meteorologischen Observatorium wieder verlassen.
Weiter ging es nach Benediktbeuren im Kreis Bad Tölz/ Wolfratshausen. In der wunderschönen Barockkirche des Klosters erklangen, zur Freude der anwesenden Besucher, die ersten Lieder des Männerchores. Der herrlich angelegte Klostergarten und die Klostergärtnerei ließen die Herzen der mitgereisten Partnerinnen höher schlagen.
Entlang der Isar, vorbei am Sylvenstein-Stausee ging es nach Maurach-Eben am Achensee, wo beim Kirchenwirt das Mittagessen eingenommen wurde. Zum Dank für die gute und prompte Bedienung gab es für die Wirtin und ihre Töchter das Lied: „Ei du Mädchen vom Lande“.
Nach der Fahrt in das Inntal wurde Wattens erreicht. Dort fand die Besichtigung der Swarovski Kristallwelten statt. Glitzernde Steine, Klänge und Kunstwerke in den Wunderkammern beeindruckten alle, doch die Rückkehr in die reale Welt ließ etliche Teilnehmer wieder befreit aufatmen.
Leider zog sich der Himmel immer weiter zu und als das Nachtquartier in Schönberg im Stubaital erreicht wurde, begann es zu regnen. Nach dem Sektempfang und einem gemeinsamen Abendessen ging es über zum gemütlichen Teil. Begleitet von Peter Schad mit dem Akkordeon erklangen viele fröhliche Lieder. Für den Sänger Matthias Wadasch, der an diesem Tag seinen 70. Geburtstag feierte, gab es das Ständchen: „Fröhlichkeit und leichtes Leben“.
Animiert durch das freudige Singen, griff ein interessierter, einheimischer Zuhörer zu seiner „Steirischen“ und erfreute die Gesellschaft mit einigen Stücken. Auch der Sänger Josef ließ sich zu einigen Liedern auf dem Akkordeon überreden. Um Mitternacht folgte ein weiteres Geburtstagsständchen für Rita, die Ehegattin von Matthias Wadasch.
Heftige Regenfälle während der Nacht ließen Böses ahnen und tatsächlich war am Sonntagmorgen die Fahrt nach Fulpmes-Talstation von Regen begleitet. Dieser ging bei der Auffahrt mit der Seilbahn zum Kreuzjoch (2136m) in Schnee über. Statt einer geplanten kleinen Wanderung wurde daher gerne die Gemütlichkeit des Gasthauses in Anspruch genommen.
Um 11.30 Uhr begrüßte die Wirtin Buja offiziell den Männerchor Alttann und die Band „Alpenkavaliere“. Das einheimische Duo legte mit Akkordeon, Gitarre, Gesang und humorvollen Sprüchen los. Danach bot der Männerchor den Gästen, die sich vom Wetter nicht abschrecken ließen, einige Lieder zur Unterhaltung, die mit viel Beifall anerkannt wurden.
Nach dem fröhlichen Treiben ging es dann wieder talwärts. Der Bus brachte die Gruppe bei inzwischen trockener Witterung über die Europabrücke zur Skisprungschanze „Bergisel“. Drei Führer, zwei aktive Springer und ein Trainer dozierten über das Skispringen: Schanzenkunde, Equipment und Sprungtechnik. Die hochinteressanten Ausführungen machten klar, dass bereits in jungen Jahren mit der Ausbildung begonnen werden muss, um im Alter von 14-16 Jahren von der Großschanze springen zu können. Nach Führungsende blieb nur noch wenig Zeit für einen Kaffee im Turmrestaurant.
Nun erfolgte die Heimreise und hinter Innsbruck zeigten sich sogar noch ein paar Sonnenstrahlen. Über den Fernpass, unter der Hängebrücke von Burg Ehrenberg hindurch, wurde bei relativ wenig Verkehr Reutte in Tirol erreicht, wo eine letzte Pause zum Verzehr des restlichen Proviants genutzt wurde.
Gegen 21.30 Uhr erreichte der Bus Alttann und eine interessante und erlebnisreiche Konzertfahrt ging zu Ende.  NU
Bilder siehe 2017 Stubaital

90 Jahre Liederkranz Alttann

Jubiläumsgottesdienst am 25. Juni2017

Der 1927 gegründete Liederkranz Alttann feiert dieses Jahr sein 90-jähriges Jubiläum. Als ersten Höhepunkt gestaltete Pfr. Otto Schmid am Sonntag, 25. Juni einen Festgottesdienst in der St. Nikolaus Kirche in Alttann. Unter der Leitung von Peter Schad und mit Franz Ott an der Orgel umrahmte der Männerchor diesen musikalisch. In seiner Festpredigt zeigte Pfr. Schmid auf, dass die drei wesentlichen Merkmale der Musik, „Melodie, Harmonie und Takt“, genauso wichtige Elemente im Leben in der Gemeinschaft sind. Nach den Fürbitten und der ersten Strophe aus dem Lied „Der Barde“ las unser Vorsitzender Karl Motz die Namen der Mitglieder vor, die seit der Wiedergründung 1959 verstorben sind. Danach stimmte der Chorleiter die 2. Strophe des „Barden“ an. Mit Glückwünschen an den Jubiläumschor und den Dank für die Mitgestaltung des Gottesdienstes entließ Pfr. Otto Schmid die Gemeinde in einen schönen Sonntag.
Nach dem Gräberbesuch wechselte die Festgesellschaft, Sänger mit Partnerinnen und Gäste, ins Landhotel Allgäuer Hof. Karl Motz rief hier nochmals den Werdegang seit Gründung des Vereins ins Gedächtnis. Er zeigte auf, wie wichtig das harmonische Zusammenleben in der Familie, in der Gesellschaft und auch im Verein ist. Den beiden wichtigsten Personen im musikalischen Bereich, Chorleiter Peter Schad und Pianist Franz Ott, die im Jubeljahr ihren 65. Geburtstag feiern konnten, gratulierte er nochmals und überreichte ein kleines Geschenk.
Pfr. Schmid kam gerne der Bitte nach, das Tischgebet zu sprechen. Ein ausgezeichnetes und üppiges Mittagsbuffet lud die Gesellschaft ein, sich wieder kräftig zu stärken. Zwischendurch trug Moderator Schorsch Deger die Geschichte „Verschonet´s Paradiesle“ vor, um wieder Leben ins Restaurant zu bringen.
Ein Fotograf, schon in der Kirche emsig am Fotografieren, fertigte dann weitere Aufnahmen, um das Ereignis bildlich festzuhalten und dass die Vereins-homepage aktualisiert werden kann.
Mit Kaffee und Kuchen, wieder im Landhotel, ließ die Gesellschaft einen gelungenen, schönen Festtag ausklingen.
Als weiteren Höhepunkt werden die „Fröhlichen Sängerabende“ im Herbst ganz im Zeichen des Vereinsjubiläum stehen.    NU

Meyer-Kurt-Ehrenmitglied

Kurt Meyer

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