Liederkranz Alttann
News
Lieder
Kontakt/Impress.
Bestellungen
Termine
Wir ĂŒber uns..
Links&Freunde
Presse
DatenschutzerklÀrung

Bildergalerie Konzertreise 9.2017 ins Stubaital siehe Bilder Stubai 2017 anklicken

Bilder SĂ€ngerabend 2017 Bilder SĂ€ngerabend 2017 anklicken

Bildergalerie SĂ€ngerabend Nov. 2016  unter dem Thema “Dem Rhein entlang” Fotogalerie des SĂ€ngerabends 2016 siehe Bilder2016 anklicken

Bildergalerie SĂ€ngerabend Nov. 2015  unter dem Thema “Ein hoch den Frauen” Fotogalerie des SĂ€ngerabends 2015 siehe Bilder2015 anklicken

Bildergalerie SĂ€ngerabend Nov. 2014  unter dem Thema “Rund um den Bodensee”Fotogalerie des SĂ€ngerabends 2014 siehe Bilder2014 anklicken

Neulich eingestellt...

Sterbebild Albert Thiel

Wir trauern um unseren MitsÀnger Albert Thiel
Über 34 Jahre war er ein begeisterter SĂ€nger in unserem Chor. Mit seiner tragenden und sicheren Stimme war er immer eine StĂŒtze im 2.Tenor und trat bei unseren Veranstaltungen auch als Solist hervor. FĂŒr sein Wirken fĂŒr unseren Verein und seinen unverwĂŒstlichen Humor bleibt uns nur noch zu danken.
Wir werden dich in dankbarer Erinnerung behalten.
Die SĂ€nger mit Dirigent und Vorstandschaft
Alttann14.6.2018 SZ

Ein Tribut an unser Ehrenmitglied Walser Franz, dessen Requiem wir am Mittwoch 25.4.2018 13:30 in der Kirche von Alttann begleiten durften!
Franz Walser mit seinem tiefen Bass, ist erst neulich noch fĂŒr 60 Jahre Mitgliedschaft im SĂ€ngerbund geehrt worden und hat viele Verdienste um den Liederkranz Alttann.

Walser_Franz

Weihnachtskonzert 26.12.2017  Kirche St. Katharina Wolfegg

Weihnachtskonzert20171226-500

Weihnachtskonzert am Stephanstag in Wolfegg
Der MĂ€nnerchor Liederkranz Alttann unter Leitung von Peter Schad hat die Weihnachtsmusik mit dem bekannten Lied "Hört der Engel helle Lieder" (Gloria), das aus Frankreich stammt, mit freudig festlichem Ausdruck begonnen. Der ausgewogene Chorklang auch im Pianissimo war in dem folgenden „Tebe poem“ von Bortnjanski besonders eindrucksvoll zu hören. Das „Ave Maria“ von Aemilian Rosengart, einem oberschwĂ€bischen Komponisten des 18. Jahrhunderts, wurde in der Bearbeitung von Peter Schad erstmals in der Wolfegger Kirche gesungen. NatĂŒrlich durfte „Stille Nacht, heilige Nacht“ im berĂŒhrenden MĂ€nnerchorsatz auch bei dieser Weihnachtsmusik nicht fehlen. Der „Kleine Trommelmann“, eine Weise aus den USA wurde mit Gitarre und CajĂČn begleitet. Hier spĂŒrte man die fröhliche Weihnacht, die auf der ganzen Welt gefeiert wird. Zum Abschluß des Chorteils erklang noch das russische Lied "Mno gaja jeta", das auch gute WĂŒnsche fĂŒr das neue Jahr beinhaltet. Hier konnte der Chor noch einmal die Breite seiner musikalischen Dynamik unter Beweis stellen.
Ein besonderes musikalisches Geschenk waren die Kompositionen fĂŒr Querflöte und Orgel, vorgetragen von Dr. Dominik Duelli und Franz Ott. Zwei SĂ€tze aus der „Suite a-moll“ von Georg Phillip Telemann ,“MariĂ€ Wiegenlied“ von Max Reger und „Drei Könige wandern aus Morgenland“ von Peter Cornelius konnten die beiden Interpreten ĂŒberzeugend darstellen und dieser Weihnachtsmusik eine besondere Note geben. Nach 2 gemeinsam gesungenen Liedern konnte Franz Ott mit einer Improvisation ĂŒber das Weihnachtslied "Kommet ihr Hirten" einen grandiosen Schlußpunkt setzen. Er hat es verstanden, die wunderschön klingende Wolfegger Hör-Orgel von 1736, die inzwischen auch zum Weltkulturerbe zĂ€hlt, in der ganzen Klangvielfalt vorzufĂŒhren.
Zwischen den einzelnen MusikstĂŒcken trug Georg Deger verbindende Texte vor. Er zitierte Sinnliches und Humorvolles von Hugo Breitschmid, Hans Spielmann und Elli Michler sehr stimmig.
GroßzĂŒgig zeigten sich die Besucher, die in einer ĂŒbervollen Kirche teilweise stehen mußten, mit ihrer Spende von ca. € 2200.- fĂŒr die Pater Berno Stiftung in Temeswar (RumĂ€nien). Nach dem GlockengelĂ€ut der Wolfegger Kirche gab es dann reichlich verdienten Beifall fĂŒr die Akteure des Konzerts.  NU

 

Bildergalerie SĂ€ngerabend Nov. 2013  unter dem Thema “Russische Weisen” Fotogalerie des SĂ€ngerabends 2013 siehe Bilder2013 anklicken

MĂ€nnerchor Alttann – fröhlicher SĂ€ngerabend 11.2017
MĂ€nnerchor Alttann jubiliert mit einem bunten Strauß von Melodie
Beim fröhlichen SĂ€ngerabend gibt’s fĂŒr die Besucher Freude am Gesang und entspannende Stunden
veröffentlicht in der SchwÀbischen Zeitung vom 13.11.2017, Ausgabe Bad Waldsee-A ulendorf
Wenn man einen Grund zum Feiern hat, dann lĂ€dt man sich GĂ€ste ein und macht sich schick. Das musste man den SĂ€ngern vom Liederkranz Alttann nicht zweimal sagen. Nach 90 Jahren gemeinsamen Chorgesang und der 40-ten Auflage des fröhlichen SĂ€ngerabends wissen die SĂ€nger um Chorleiter Peter Schad wie man Feste macht, zu denen die GĂ€ste gerne kommen. „Wir jubilieren: 90-40-30“ lautete das Motto des diesjĂ€hrigen SĂ€ngerabends – und die 30, die steht fĂŒr 30 Jahre Chorleiter Peter Schad. Somit wĂ€re die kryptische Zahlenfolge also geklĂ€rt und einem kurzweiligen, musikalischen Blick in die Vereinsgeschichte stand nichts mehr im Wege. An den vier fröhlichen SĂ€ngerabenden kamen jeweils rund 400 Besucher in die Festhalle in Wolfegg.
Schorsch Deger hatte tief im Archiv gestöbert und so manch unterhaltsame Anekdote aus dem Vereinsleben ans Tageslicht gezaubert. Die Vereinschronisten der Vergangenheit verfĂŒgten ĂŒber eine gehörige Portion Humor und Selbstironie. Bemerkten sie doch anlĂ€sslich der PrĂ€sentation von Verdis Gefangenenchor bei einem Bockbierfest „Bockbier ist fĂŒr den Gesang ungeeignet“. Mit seinen Reimen, Geschichten und manchen kleinen, fiesen Pointen hatte Deger die Lacher stets auf seiner Seite.
Beim allerersten öffentlichen Auftritt des Liederkranzes am 16.2.1928 wurde das StĂŒck „Oh Schutzgeist alles Schönen“ aus der Zauberflöte prĂ€sentiert. Anlass fĂŒr den Chorleiter Peter Schad im JubilĂ€umsjahr noch einmal den Chor der Priester aus der Zauberflöte mit „O Isis und Osiris“ zu prĂ€sentieren. Ebenfalls sehr getragen, aber wesentlich populĂ€rer war die Komposition des bekannten Komponisten Vangelis. Sein StĂŒck „Conquest of paradise“ ist fĂŒr MĂ€nnerchöre geradezu ideal. Auf einer weiten Spielwiese fĂŒr die BĂ€sse entfaltete sich eine textliche und musikalische Vielfalt, die ĂŒber die bekannte Fassung weit hinausreicht. Ein Hörerlebnis, dass man an den Konzertabenden immer wieder aufs Neue genießen durfte, so auch beim Chorsatz von Udo JĂŒrgensÂŽ „Aber bitte mit Sahne“. Mal waren es die Tenöre, mal waren es die BĂ€sse, welche die Singstimme ĂŒbernahmen, wĂ€hrend der Gegenpart im Chorus Elemente aus der Gospelmusik einbrachte.

Allein mit dem Pianisten Franz Ott stand der erste Tenor Kuno Reichle auf der BĂŒhne und prĂ€sentierte eine famose Darbietung von Drafi DeutscherÂŽs „Mama Leone“. Geradezu derb im Vergleich, wurde es beim StĂŒck „Der alte Dessauer“. Diesen traditionelle Marsch spielte der Trompeter Martin Schad in beeindruckender Weise von der Empore herab, wĂ€hrend der Chor ĂŒber „SchĂ€delweh“, „Saufkompanie“ und dazu ein krĂ€ftiges „Prost, Prost Kamerad“ sang. Auch beim StĂŒck „Die Post im Walde“ brachte der Trompeter Schad seine VirtuositĂ€t mit dem typischen Postillionruf zum Gehör und harmonierte meisterlich mit dem MĂ€nnerchor. Am 30.Juni schloss in Wolfegg das Kaufhaus Ott. Eine Ära ging zu Ende, eine Institution fĂŒr ein gesamtes Gemeinwesen war von einem Moment auf den Anderen Geschichte. „Der Lade isch etzt zua, was soll I jetzt bloss dua?“ dichtete Schorsch Deger und brachte mit einer Vielzahl stimmiger Reimzeilen das Dilemma auf den Punkt – doch musikalisch aufgebrezelt mit der Melodie von „Goodbye my love, goodbye“ war auch diese Geschichte ein bemerkenswerter Beitrag.
Immer wieder ging ein erwartungsvolles Raunen durchs Publikum, wenn Deger StĂŒcke wie „Memory“ aus dem Musical Cats, den „Triumphmarsch“ aus Aida oder „La Montanara“ ankĂŒndigte. Bei letzterem ĂŒbernahm Hubert Riedesser den Solopart. In der Legende von den zwölf RĂ€ubern hingegen war es Walter Appenmaier, der als Bass fĂŒr die rezitative ErzĂ€hlstimme zustĂ€ndig war. Weitere Solisten waren Albert Thiel mit dem StĂŒck „An die Abendsonne“ und Schorsch Deger, der mit dem StĂŒck „Dr Gsangverei“ eine humoreske Parodie auf den typischen Gesangverein prĂ€sentierte. Neben all dem Ohrenschmaus gab es auch zwei optische Leckerbissen von der Tanzschule Bianca Fackler aus Vogt. Die Chefin daselbst zeigte zusammen mit Daniel Uhl zeitgemĂ€ĂŸen Paartanz und zusammen mit Sarah Lerner eine flotte Stepptanzchoreographie.
SchwĂ€bische Zeitung 13. November 2017 H. Hermanutz                                  
Bilder siehe 2017 Bilder SĂ€ngerabend

Ehrungen beim MĂ€nnerchor Alttann
Wolfegg  -  Die diesjĂ€hrigen Konzerte standen unter dem Motto: Wir jubilieren 90-40-30 Jahre. 90 Jahre Liederkranz wurde schon im Juni mit einem Festgottesdienst gefeiert. Im Rahmen der 40. Fröhlichen SĂ€ngerabende wurden nun langjĂ€hrige SĂ€nger vom OberschwĂ€bischen Chorverband, vertreten durch ihren GeschĂ€ftsfĂŒhrer Eugen Kienzler, geehrt. Er hat diese Aufgabe souverĂ€n gemeistert, zum einen hatte er fĂŒr jeden Geehrten ein paar Worte ĂŒber, andererseits wurde die Geduld des Publikums nicht zu arg strapaziert.
Ehrungen fĂŒr langjĂ€hriges Singen:
Kurt Nußbaumer (20 Jahre), 2. Bass, seit 2012 SchriftfĂŒhrer, bis 1970 beim MĂ€nnerchor in Molpertshaus, seit 2004 im MĂ€nnerchor Alttann.
Ernst Holm
(20 Jahre), 2. Tenor, bis 2011 in Kornwestheim, seit 2012 in Alttann.
Georg Bischofberger (30 Jahre), 2. Tenor, bis 2014 Kirchenchor Kisslegg, seit 2008 in Alttann.
Peter Schuler
(30 Jahre), 2. Tenor, bis 2016 Silcherchor Donaueschingen, ab 2017 in Alttann.
Karl Motz (40 Jahre), 1. Bass, seit 1976 aktiv beim MÀnnerchor Alttann und nun schon seit 1979 Vorsitzender, in den 38 Jahren immer einstimmig wiedergewÀhlt.
Gerhard Fricker
(50 Jahre), 1. Tenor, Notenwart, Eintritt in Chor 1962.
Alfred JÀger (50 Jahre), 2. Tenor, Eintritt in den Chor 1968 als 15-jÀhriger, Kassier seit 1979, also auch schon seit 38 Jahren.
Anton Walser
(50 Jahre), 1. Bass, seit 1966 im MĂ€nnerchor Alttann.
Hubert Riedesser (60 Jahre), 1. Tenor, bis 1978 beim Liederkranz in Waldburg, seither beim MĂ€nnerchor in Alttann.
Franz Walser
(60 Jahre). Zuerst Kath. Kirchenchor Alttann, dann aktiv bei WiedergrĂŒndung des Vereins 1959, 2 Jahre Vorsitzender sowie 12 Jahre stellvertr. Vorsitzender, inzwischen Ehrenmitglied. Aus gesundheitlichen GrĂŒnden musste er schweren Herzens seine Karriere als SĂ€nger im 2. Bass mit seiner weithin bekannten, markant tiefen Stimme beenden.
Alle Geehrten machten nicht nur durch langjĂ€hriges Singen auf sich aufmerksam, sondern sie engagierten sich auch immer im Verein, sei es durch regelmĂ€ĂŸigen Probenbesuch oder Mithilfe bei Veranstaltungen oder im Ehrenamt.
Gerne nahmen sie die Urkunden und die Ehrennadeln entgegen.
Bleibt noch die Zahl 30 vom diesjĂ€hrigen Motto: Peter Schad hat vor 30 Jahren die Leitung des Chores ĂŒbernommen. Da die Ehrenordnung des Verbandes fĂŒr 30 Jahre Chorleiter keine Ehrung vorsieht, hat kurzerhand der Verein eine interne Ehrung vorgenommen. Vorsitzender Karl Motz betonte in seiner Laudatio die ruhige und zielgerichtete und doch ĂŒberaus menschliche Art seiner Leitung des Chores. Er hat mit seinem Wirken die Leistung des Chores verbessert, wir durften mit ihm drei Tonaufnahmen machen (zwei im Studio, eine in der Kirche in Wolfegg), und er war durch seine Bekanntheit bei den Redakteuren TĂŒröffner bei Rundfunk und Fernsehen. Er hat ein GespĂŒr, was er mit dem Chor machen kann und dafĂŒr, was gerne vom Publikum gehört wird. Entsprechend hat er auch schon etliche Lieder fĂŒr den Chor gesetzt. Zum Dank gab es fĂŒr ihn und seine Gattin Maria einen Gutschein.      NU

DSCF6502

MĂ€nnerchor Alttann auf Konzertreise

Am 9. und 10. September 2017 folgte der MĂ€nnerchor einer Einladung der Schlick 2000 Gesellschaft zu einer Konzertdarbietung in das Panoramarestaurant Kreuzjoch oberhalb Fulpmes im Stubaital. Dort wird jeden Sonntag ein Konzert geboten, gestaltet von Tiroler Bands und Gastgruppen.
Bereits am Samstag machten sich die SĂ€nger mit Busfahrer Daniel auf den Weg durch das erwachende AllgĂ€u mit Nebelschwaden und aufgehender Sonne. Erstes Ziel der Reise war das Zentrum des Pfaffenwinkels: der Hohenpeißenberg mit der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt. Nach einer ersten FrĂŒhstĂŒckspause mit herrlichem Blick in die gesamte Umgebung bis hin zum Ammersee wurde der fast 1000m hohe Berg mit dem Sitz der Ă€ltesten Bergwetterstation der Welt und dem meteorologischen Observatorium wieder verlassen.
Weiter ging es nach Benediktbeuren im Kreis Bad Tölz/ Wolfratshausen. In der wunderschönen Barockkirche des Klosters erklangen, zur Freude der anwesenden Besucher, die ersten Lieder des MĂ€nnerchores. Der herrlich angelegte Klostergarten und die KlostergĂ€rtnerei ließen die Herzen der mitgereisten Partnerinnen höher schlagen.
Entlang der Isar, vorbei am Sylvenstein-Stausee ging es nach Maurach-Eben am Achensee, wo beim Kirchenwirt das Mittagessen eingenommen wurde. Zum Dank fĂŒr die gute und prompte Bedienung gab es fĂŒr die Wirtin und ihre Töchter das Lied: „Ei du MĂ€dchen vom Lande“.
Nach der Fahrt in das Inntal wurde Wattens erreicht. Dort fand die Besichtigung der Swarovski Kristallwelten statt. Glitzernde Steine, KlĂ€nge und Kunstwerke in den Wunderkammern beeindruckten alle, doch die RĂŒckkehr in die reale Welt ließ etliche Teilnehmer wieder befreit aufatmen.
Leider zog sich der Himmel immer weiter zu und als das Nachtquartier in Schönberg im Stubaital erreicht wurde, begann es zu regnen. Nach dem Sektempfang und einem gemeinsamen Abendessen ging es ĂŒber zum gemĂŒtlichen Teil. Begleitet von Peter Schad mit dem Akkordeon erklangen viele fröhliche Lieder. FĂŒr den SĂ€nger Matthias Wadasch, der an diesem Tag seinen 70. Geburtstag feierte, gab es das StĂ€ndchen: „Fröhlichkeit und leichtes Leben“.
Animiert durch das freudige Singen, griff ein interessierter, einheimischer Zuhörer zu seiner „Steirischen“ und erfreute die Gesellschaft mit einigen StĂŒcken. Auch der SĂ€nger Josef ließ sich zu einigen Liedern auf dem Akkordeon ĂŒberreden. Um Mitternacht folgte ein weiteres GeburtstagsstĂ€ndchen fĂŒr Rita, die Ehegattin von Matthias Wadasch.
Heftige RegenfĂ€lle wĂ€hrend der Nacht ließen Böses ahnen und tatsĂ€chlich war am Sonntagmorgen die Fahrt nach Fulpmes-Talstation von Regen begleitet. Dieser ging bei der Auffahrt mit der Seilbahn zum Kreuzjoch (2136m) in Schnee ĂŒber. Statt einer geplanten kleinen Wanderung wurde daher gerne die GemĂŒtlichkeit des Gasthauses in Anspruch genommen.
Um 11.30 Uhr begrĂŒĂŸte die Wirtin Buja offiziell den MĂ€nnerchor Alttann und die Band „Alpenkavaliere“. Das einheimische Duo legte mit Akkordeon, Gitarre, Gesang und humorvollen SprĂŒchen los. Danach bot der MĂ€nnerchor den GĂ€sten, die sich vom Wetter nicht abschrecken ließen, einige Lieder zur Unterhaltung, die mit viel Beifall anerkannt wurden.
Nach dem fröhlichen Treiben ging es dann wieder talwĂ€rts. Der Bus brachte die Gruppe bei inzwischen trockener Witterung ĂŒber die EuropabrĂŒcke zur Skisprungschanze „Bergisel“. Drei FĂŒhrer, zwei aktive Springer und ein Trainer dozierten ĂŒber das Skispringen: Schanzenkunde, Equipment und Sprungtechnik. Die hochinteressanten AusfĂŒhrungen machten klar, dass bereits in jungen Jahren mit der Ausbildung begonnen werden muss, um im Alter von 14-16 Jahren von der Großschanze springen zu können. Nach FĂŒhrungsende blieb nur noch wenig Zeit fĂŒr einen Kaffee im Turmrestaurant.
Nun erfolgte die Heimreise und hinter Innsbruck zeigten sich sogar noch ein paar Sonnenstrahlen. Über den Fernpass, unter der HĂ€ngebrĂŒcke von Burg Ehrenberg hindurch, wurde bei relativ wenig Verkehr Reutte in Tirol erreicht, wo eine letzte Pause zum Verzehr des restlichen Proviants genutzt wurde.
Gegen 21.30 Uhr erreichte der Bus Alttann und eine interessante und erlebnisreiche Konzertfahrt ging zu Ende.  NU
Bilder siehe 2017 Stubaital

70. Geburtstag Schorsch Deger 26. August 2017

Unser Conferencier Schorsch feierte im Landgasthaus Sonne in Leupolz seinen 70. Geburtstag. Bei schönstem Wetter kredenzten die Wirtin und ihre Bedienung den Empfangssekt um 11:00 Uhr im Biergarten, in dem Schorsch die GĂ€ste empfing und die ihm persönlich gratulierten. Eine halbe Stunde spĂ€ter, dann schon im Lokal, sang der MĂ€nnerchor die vom Jubilar gewĂŒnschten Titel „Dalmatinische Barkarole“ sowie das schwermĂŒtige „Suliko“ unter der Leitung von Peter Schad und mit Franz Ott am E-Piano. Unser Vorsitzender Karl Motz zitierte dann etliche Vergleiche von im Stern-Zeichen der Jungfrau Geborenen, wie unseren Schorsch Deger (1947) und Johann Wolfgang von Goethe (1749). Er ging auf die positiven Aspekte der „Jungfrauen“, aber auch deren weniger guten Eigenschaften ein. Nach dem obligatorischen „Fröhlichkeit und leichtes Leben“, einem Geschenkgutschein fĂŒr Schorsch und Blumen fĂŒr die Gattin Anne ĂŒberraschte Franz Ott die Gesellschaft mit einem persönlichen Gedicht. Der Jubilar selbst hielt auch noch eine kurze Ansprache in Gedichtform, bedankte sich bei Familie, Freunden und dem Chor fĂŒr das Mitfeiern. Blumen fĂŒr seine Frau Anne habe er keine; er ging einfach davon aus: „der Karle wird’s schon bringen“.

Das Mittagessen war, wie bei unserem Gourmet Schorsch nicht anders zu erwarten, allererster Sahne. Vorspeisen-Buffet, RĂŒcken vom Landschwein mit Pfefferrahmsoße, GemĂŒse vom Markt, Kartoffelgratin und vor allem handgeschabte SpĂ€tzle ließen die Herzen kulinarischer Genießer höher schlagen. Zwischen Essen und Kaffee trug Schorsch die Geschichte „Spieglein, Spieglein“, die etwas mit Älterwerden zu tun hat, und Hubert Fischer eine Geschichte ĂŒber Wellness von Waltraud Mair vor. Dann wurden aus der Geburtstagsgesellschaft so langsam Wirtshausmusikanten. Franz Ott legte mit seinem E-piano los, der Chor stimmte ein mit Liedern wie „Wochenend` und Sonnenschein“, „GlĂŒck auf“, „Der Lade isch jetzt zua“. Dann griff auch noch Turnkamerad Erich zu seiner Gitarre und lud zum Mitsingen ein. Das musikalische Treiben wurde mit Kaffeetrinken unterbrochen. Hier wurden wir mit Leckerbissen verwöhnt, vom Blechkuchen bis hin zu SchwarzwĂ€lder Kirschtorte. Weiterer Höhepunkt des Festes war ein Video, prĂ€sentiert von Bruno HĂ€fele mit dem Thema: „Kniefall von Schorsch Deger“, eine kleine Episode aus einem Solo von Schorsch beim Herbstkonzert 2015. Schorsch war es dann auch, der die Gesellschaft noch einmal in seinen Bann zog mit seinem „Stillen Zecher“. Auch Walter Appenmaier brachte sich noch ein in mit dem Solo des Hobelliedes die Reihe der LiedvortrĂ€ge. Mit dem Zottelmarsch ging dann ein tolles Fest zu Ende.    NU

90 Jahre Liederkranz Alttann

JubilÀumsgottesdienst am 25. Juni2017

Der 1927 gegrĂŒndete Liederkranz Alttann feiert dieses Jahr sein 90-jĂ€hriges JubilĂ€um. Als ersten Höhepunkt gestaltete Pfr. Otto Schmid am Sonntag, 25. Juni einen Festgottesdienst in der St. Nikolaus Kirche in Alttann. Unter der Leitung von Peter Schad und mit Franz Ott an der Orgel umrahmte der MĂ€nnerchor diesen musikalisch. In seiner Festpredigt zeigte Pfr. Schmid auf, dass die drei wesentlichen Merkmale der Musik, „Melodie, Harmonie und Takt“, genauso wichtige Elemente im Leben in der Gemeinschaft sind. Nach den FĂŒrbitten und der ersten Strophe aus dem Lied „Der Barde“ las unser Vorsitzender Karl Motz die Namen der Mitglieder vor, die seit der WiedergrĂŒndung 1959 verstorben sind. Danach stimmte der Chorleiter die 2. Strophe des „Barden“ an. Mit GlĂŒckwĂŒnschen an den JubilĂ€umschor und den Dank fĂŒr die Mitgestaltung des Gottesdienstes entließ Pfr. Otto Schmid die Gemeinde in einen schönen Sonntag.
Nach dem GrĂ€berbesuch wechselte die Festgesellschaft, SĂ€nger mit Partnerinnen und GĂ€ste, ins Landhotel AllgĂ€uer Hof. Karl Motz rief hier nochmals den Werdegang seit GrĂŒndung des Vereins ins GedĂ€chtnis. Er zeigte auf, wie wichtig das harmonische Zusammenleben in der Familie, in der Gesellschaft und auch im Verein ist. Den beiden wichtigsten Personen im musikalischen Bereich, Chorleiter Peter Schad und Pianist Franz Ott, die im Jubeljahr ihren 65. Geburtstag feiern konnten, gratulierte er nochmals und ĂŒberreichte ein kleines Geschenk.
Pfr. Schmid kam gerne der Bitte nach, das Tischgebet zu sprechen. Ein ausgezeichnetes und ĂŒppiges Mittagsbuffet lud die Gesellschaft ein, sich wieder krĂ€ftig zu stĂ€rken. Zwischendurch trug Moderator Schorsch Deger die Geschichte „VerschonetÂŽs Paradiesle“ vor, um wieder Leben ins Restaurant zu bringen.
Ein Fotograf, schon in der Kirche emsig am Fotografieren, fertigte dann weitere Aufnahmen, um das Ereignis bildlich festzuhalten und dass die Vereins-homepage aktualisiert werden kann.
Mit Kaffee und Kuchen, wieder im Landhotel, ließ die Gesellschaft einen gelungenen, schönen Festtag ausklingen.
Als weiteren Höhepunkt werden die „Fröhlichen SĂ€ngerabende“ im Herbst ganz im Zeichen des VereinsjubilĂ€um stehen.    NU

Walser-Franz500-Ehrenmitglied

Franz Walser

Meyer-Kurt-Ehrenmitglied

Kurt Meyer

zurĂŒck zu Seitenanfang